Einen schönen guten Morgen,
ich habe am Samstag das gleiche Fahrtraining im Fürstenforest besucht wie die im Eingangsbeitrag erwähnte Veranstaltung.
Zunächst bin ich mir, abgesehen von einem VW T6, ziemlich allein vorgekommen, zwischen den andern "richtigen" Geländeahrzeugen, im Einzelnen: ein Landrover Discovery, ein Ford Ranger, ein höhergelegter Jimny, zwei Lada Niva und vier Jeeps

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Ich bin, zusammen mit dem T6, ebenfalls direkt hinter dem Führungsfahrzeug, einem modifizierten Defender, gefahren.
Durch den Regen der vergangenen Wochen war das Gelände teilwiese sehr matschig, ansonsten überwiegend sandig.
An den schwierigen Stellen bin ich im Lock-Modus mit ausgeschaltetem ESP gefahren und war überrascht, wie sich der Duster mit durchdrehenden Rädern durch Matsch und Sand fräst.
Bei einem rutschigen Anstieg an der Ausfahrt aus der Sandgrube und vor einer sehr schlammigen Passage hat der Guide vorgeschlagen, den Duster gleich an den Haken zu nehmen und direkt am Seil durch diese Stellen zu ziehen

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Zuerst war ich ein wenig verunsichert, dann wurde mein Ehrgeiz geweckt, uns siehe da, der Wagen hat auch diese Passagen im ersten Versuch gemeistert.
Damit hatte der Instrukteur vermutlich nicht gerechnet
Es sind schließlich alle Fahrzeuge, mit Ausnahme einer losen Kennzeichenhalterung, ohne Schäden durchgekommen.
Fazit des Tages: Es hat richtig Spass gemacht und ich war überrascht wie weit der Duster im Gelände wirklich kommt.
Zumindest in meinem Fall kann das Fahrzeug deutlich mehr als der Fahrer...
Gruß,
Hermann